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Die Schaffung eines Meisterwerks

Uhrmacherei

MASCHINENBAU WIRD ZUM DESIGN

Neue Technologien

Max Twelve überträgt Technologien aus dem Präzisionsmaschinenbau und der Medizintechnik in die zeitgenössische Uhrmacherei. So entstehen neue Wege, eine Schweizer Uhr zu erschaffen.

UNSER EIGENES UHRENATELIER

Vom 3D-CAD-Design über den abschliessenden Handschliff bis zur Montage entsteht jede Max Twelve in unserem eigenen Uhrenatelier in Zürich.

FREIHEIT ZU GESTALTEN

Die vollständige Unabhängigkeit gibt Max Twelve die Freiheit zu innovieren. Auf Wunsch kann sogar Ihre eigene Idee zum Leben erweckt werden.

Eine Max Twelve wird zum Setzen der Zeiger auf einem Schweizer Zeigermontagegerät von Bergeon positioniert.

Die Entstehung einer Max Twelve

MEHR ALS SWISS MADE

Für Max Twelve geht Swiss Made über das Uhrwerk und das Label hinaus. Das komplette Uhrengehäuse und das Zifferblatt werden im Kanton Zürich hergestellt, einschliesslich Handschliff und Anodisierung in unserem eigenen Atelier.

Max Twelve steht für lokale Fertigung, lokale Wertschöpfung und soziale Verantwortung.

Transparenz ist Teil unseres Engagements. Entdecke unsere Schweizer Fertigungspartner.

Eine naturbelassene Waldlandschaft mit bodennahem Nebel und kleinen Wasserflächen – eine Erinnerung an die schützenswerte Natur.

Die Entstehung einer Max Twelve

RECYCELN SIE?

Wenn ja, könnte ein Teil davon seinen Weg in eine Max Twelve finden. Das komplette Gehäuse wird aus Green Steel der Swiss Steel Group gefertigt, der aus mindestens 95 % recyceltem Material besteht.

Lokale Fertigung bedeutet kurze Transportwege und reduziert damit den ökologischen Fussabdruck.

Swiss Steel Group – Green Steel Stainless+

Die Entstehung einer Max Twelve

LASERGESCHNITTENE & ANODISIERTE TITANZIFFERBLÄTTER

Max Twelve ist ein Pionier beim Einsatz dieser Technologien in der Uhrmacherei. Das Zifferblatt hat keinen Aufdruck. Seine Formen werden mittels Laserfeinschneiden direkt aus dem Titan geschnitten.

Das anschliessend von Hand geschliffene Titan erhält so seinen einzigartigen Fingerabdruck und wird in unserem Atelier anodisiert. Die elektrische Spannung bestimmt seine faszinierenden metallischen Farben.

Inspiriert von Anodisierungsprozessen aus der Medizintechnik.

Frontansicht der Max Twelve Skeleton mit ihrer zwölffacettigen, hexagonalen Lünette, sechs funktionalen Torxschrauben und einem Titaniumzifferblatt in Champagne Beige.

Die Entstehung einer Max Twelve

DIE ZWÖLFFACETTEN-HEXAGON-LÜNETTE

Die Hexagon-Lünette basiert auf einer sechsseitigen Geometrie. Eine zusätzliche Kante zwischen den Torx-Schrauben teilt jede Seite in zwei und erzeugt so zwölf Facetten.

Das Ergebnis ist eine eigenständige Max Twelve Geometrie mit geschütztem Design.

Die CNC-Fertigung ermöglicht aussergewöhnlich scharfe, präzise definierte Kanten mit diamantähnlicher Präzision, einem Markenzeichen von Max Twelve.

Nahaufnahme einer Max Twelve Lünette mit scharfer Facettenkante, deren untere Fläche im Licht und obere im Schatten liegt. CNC-Drehrillen an der Lünette kontrastieren mit dem handgeschliffenen Gehäuse. Die glasperlengestrahlte Krone trägt das polierte Logo mit zwei gekreuzten Uhrzeigern.

Die Entstehung einer Max Twelve

CNC-OBERFLÄCHEN MIT CHARAKTER

Maschinelle Bearbeitungsspuren werden nicht versteckt. Sichtbare Fräsmuster auf den zwölf Facetten der Lünette und CNC-Drehrillen entlang der Seite sind bewusster Teil des Designs.

Zusammen mit handgeschliffenen Gehäuseoberflächen in unterschiedlichen Schleifrichtungen entsteht ein lebhaftes, kontrastreiches Finish. Dies verleiht jeder Max Twelve ihren einzigartigen Charakter.

Die Entstehung einer Max Twelve

DREITEILIGES GEHÄUSE

Eine richtig solide dreiteilige Gehäusekonstruktion. Lünette und Gehäuseboden werden aus massivem Rundstahl CNC-gedreht, während das Mittelgehäuse aus einem massiven Stahlblock CNC-gefräst wird, mit Wandstärken von über 6 mm.

Sechs funktionale Industrie-Torx-Schrauben greifen direkt in Gewindeeinsätze im Gehäuseboden und verspannen die drei Teile wie ein Sandwich.

Nehmen Sie die Max Twelve in die Hand und spüren Sie, wie solide sie gebaut ist.

Ein Titaniumzifferblatt wird mit einer Uhrmacherpinzette von Bergeon direkt in das Gehäuse einer Max Twelve eingesetzt.

Die Entstehung einer Max Twelve

ENGINEERING EXCELLENCE

Mit weniger mehr erreichen. Bei Max Twelve werden die Aufnahmen für Uhrwerk und Zifferblatt direkt in das Gehäuse eingefräst. Dadurch entfallen unnötige Komponenten und es entsteht eine einfachere, robustere Konstruktion.

Max Twelve Gründer Fabian Lehner prüft ein Saphirglas mit einer Uhrmacherlupe.

IN UNSEREM ATELIER REGULIERT

Vor der Montage läuft jedes Uhrwerk 24 Stunden ein. Nach der Fertigstellung wird jede Max Twelve in unserem Atelier individuell auf einer Zeitwaage geprüft und reguliert.

Die finale Prüfung erfolgt an der vollständig montierten Uhr und berücksichtigt damit den tatsächlichen Zustand, in dem sie später getragen wird.

Das Prinzip des CNC-Drehens

Eine Fertigungstechnologie aus dem Maschinenbau, mit der die Lünette und der Gehäuseboden der Max Twelve Uhren hergestellt werden.

IM MAX TWELVE ATELIER

MIT GRÜNDER FABIAN LEHNER

Max Twelve wurde mit einer Vision gegründet: Technologien aus dem Schweizer Maschinenbau in die Uhrmacherei zu bringen und den Trägern durch einzigartiges Design, hochwertige Materialien und Langlebigkeit die Möglichkeit zu geben, ihren Charakter auszudrücken.

Lernen Sie Gründer und Maschinenbauingenieur Dipl. Ing. ETH Fabian Lehner bei einer Tour durch das Max Twelve Atelier kennen.

Max Twelve Gründer Fabian Lehner führt durch sein Uhrenatelier zu Hause und zeigt Schleifen und Polieren sowie die anschliessende Uhrenmontage in einem separaten Raum mit Luftfilterung.
Reflecting True Character

Fragen zu den Uhren?

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen